Hilfsmittel

Anders als bei den Grundrechenarten, die man meist im Kopf oder durch Formeln berechnet, kommt man beim Einstieg in die Geometrie ohne Hilfsmittel nur selten zurecht.

Beim Zeichnen benötigt man in der Regel ein Lineal oder Geodreieck. Aber auch der Zirkel ist ein nützliches Werkzeug mit viel Potential.

Zudem erleichtert das Koordinatensystem die Arbeit oft ungemein. So können beispielsweise Formen oder Strecken punktgenau gespiegelt oder generell zunächst aufgetragen werden, um sie daraufhin zu berechnen.

Anwendungsbereiche

Wie oben schon genannt, hat die Geometrie im Alltag viele Anwendungsgebiete. So lernt man in der Schule unter anderem auch, wie das Volumen von Zylindern oder Kugeln berechenbar ist.

Darauf war man schon vor hunderten Jahren angewiesen, um zum Beispiel Tongefäße herzustellen, mit denen man Wasser transportieren kann. Damit man nicht zu kleine oder zu große Gefäße erhält, musste zunächst festgelegt werden, für wie viele Liter so ein Tongefäß reichen sollte.

Anschließend war man in der Lage, die genauen Maße des Gefäßes für die Herstellung festzulegen.
Heute ist das im Grunde gleich, auch wenn Behälter meistens natürlich von Maschinen produziert werden. Aber diese Maschinen werden ebenfalls auf Grundlage von diesen Formeln und Berechnungen programmiert.

Weitere Infos

Der Bereich der Geometrie lässt sich noch um ein Vielfaches erweitern. Beispielsweise gibt es nicht nur „die eine“ Geometrie, sondern es existieren viele verschiedene Typen von Geometrien.

Dies ist aber nicht Teil der Grundlagen und sollte zu diesem Zeitpunkt nicht weiter irritieren. Es sei nur gesagt, dass man in der Schule die Elementargeometrie lehrt, da diese die grundlegendste der verschiedenen Typen ist.