Das Lernen von Grundrechenarten und der Geometrie

1. Klasse

Viele gehen davon aus, dass in der ersten Klasse noch nicht viel Wissen erworben wird. Doch in der ersten Klasse werden die natürlichen Zahlen gelernt und schon früh damit begonnen, diese zu addieren. Auch wird bereits ein Gefühl für das Größenverhältnis zweier Zahlen gelehrt.

2. Klasse

In der zweiten Klasse geht es darum, den Lernstoff der ersten Klasse neu aufzuarbeiten und in Sachaufgaben zu festigen. Hier müssen die Schüler anhand von Vorgaben ein Ergebnis erzielen können. Die Zahlenreihe wird außerdem von 20 auf 50 erweitert.

Die Mathematik in der zweiten Klasse umfasst außerdem Grundzüge der Geometrie und die Schüler werden mit Formen wie dem Dreieck und Viereck bekannt gemacht.

3. Klasse

Von nun an wird es ernster für die Kinder, denn es werden erste Schulnoten verteilt. Ab der 3. Jahrgangsstufe wird die Mathematik von vielen Schülern als schwieriger wahrgenommen, da sie nicht mehr größtenteils Rechnen und Zählen umfasst, sondern vermehrt Sachaufgaben vermittelt werden.

Bei vielen Kindern entscheidet sich schon, welcher weiterer Bildungsweg eingegangen wird. Das Lernen fällt oftmals leider nicht mehr so einfach und deshalb müssen die Eltern immer häufiger zu Rate gezogen werden.

4. Klasse

Die Schüler werden mit Bruchrechnung vertraut gemacht. Weitere Lerngebiete sind Verdoppeln und Halbieren. Die Arbeitsblätter sind von nun an nicht mehr so leicht verständlich und können dem einen oder anderen Probleme bereiten.

Damit dies unterbunden wird, hilft es oftmals, durch wiederholte Konfrontation mit schwer verständlichen Aufgaben ein tieferes Verständnis zu erlangen. Passend hierzu befindet sich auf unserem Portal Lernmaterial wie Übungenblätter und Webanwendungen.